Coronavirus: Das wissen wir  und das nicht: über 80 000 Infizierte, Städte in Italien und China abgeriegelt – und auch in Deutschland gibt es immer mehr Fälle. Wie gefährlich ist das neue Coronavirus?
Corona virus

Coronavirus: Das wissen wir und das nicht: über 80 000 Infizierte, Städte in Italien und China abgeriegelt – und auch in Deutschland gibt es immer mehr Fälle. Wie gefährlich ist das neue Coronavirus?

Was ist das neue Coronavirus?

An Silvester informierten chinesische Behörden die Weltgesundheitsorganisation WHO über eine Häufung von Lungenentzündungen mit unklarer Ursache. Die Infizierten kamen aus Wuhan, einer Metropole mit etwa 11 Millionen Einwohnern.
Etwa eine Woche später war die Ursache identifiziert: ein neuartiges Coronavirus. Es trägt den Namen SARS-CoV-2. Zunächst breitete sich das Virus nur in China aus, mittlerweile hat die WHO einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen – denn weltweit gibt es immer mehr Fälle. In Italien sind einige Städte komplett abgeriegelt, auch in Deutschland steigt jetzt die Zahl der Infizierten.

Viele Einschätzungen vorläufig

Die Informationen zum neuen Coronavirus ändern sich derzeit in hohem Tempo, daher sind die aktuellen Einschätzungen stets als vorläufig zu betrachten. Fragen, die momentan unter Hochdruck ermittelt werden: Wie leicht kann das Virus Menschen infizieren, welche Symptome entwickeln Infizierte (und wie schnell), wie leicht ist der Erreger von Mensch zu Mensch übertragbar – und wie gefährlich ist das neuartige Virus im Vergleich zu früheren Ausbrüchen wie SARS oder MERS?

Wie wird das neue Coronavirus übertragen?

Coronaviren sind oft zoonotisch. Das heißt: Sie zirkulieren in Tieren und mutieren dann so, dass sie vom Tier auf den Menschen überspringen können.

Die Tier-zu-Mensch-Übertragung erscheint auch bei SARS-CoV- 2 sehr wahrscheinlich. Denn der größte Teil der bisher beobachteten Fälle lässt sich auf einen Markt in der zentralchinesischen Stadt Wuhan zurückführen, auf dem lebende und tote Tiere verkauft wurden. Die genaue Herkunft des Virus ist aber, anders als oft behauptet, noch immer unbekannt.

“Es gibt nichts Gesichertes”, resümiert Prof. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Berliner Charité. “Was gesichert ist: Dass das ökologische Reservoir all dieser Coronaviren bestimmte Fledermaus-Arten sind, die Hufeisennasen-Fledermäuse. Dieses Virus wird aber wahrscheinlich, wie andere solche Viren auch, Zwischenwirte haben.” Von welchem Zwischenwirt das Virus aber auf den Menschen übergegangen ist, ist noch nicht bekannt.
Virus kann auch von Mensch zu Mensch wandern

Wie man andere Menschen genau anstecken kann, wird weiter erforscht. Wahrscheinlich werden die Coronaviren vor allem über eine Tröpfchen- und Kontaktinfektion weitergegeben – also durch direktes Anhusten oder Körperkontakt mit einer kranken Person. Eine reine Übertragung über die Luft wurde bisher nicht nachgewiesen.

Lange war man davon ausgegangen, dass der Rezeptor des Corona-Virus vor allem in den tiefen Atemwegen vorkommt – so ist es bei SARS. Um sich anzustecken (und um das Virus weiterzugeben), müsste es also in die Lunge eingeatmet werden. “Mit anderen Worten: Es ist ein weiter Weg von Lunge zu Lunge”, sagt Christian Drosten. “Diesem Virus aber gelingt anscheinend doch eine aktive Vermehrung im Rachenbereich, das ist ein großer Unterschied zu SARS.” Fazit: Eine Ansteckung geht wesentlich schneller.
Leichter übertragbar als gedacht

“Es ist in den letzten Tagen deutlich geworden, dass das Virus leichter übertragen wird als zu Beginn des Ausbruchs angenommen. Das zeigen die Fallzahlen, aber auch die wissenschaftlichen Veröffentlichungen zur Berechnung der Basisreproduktionsrate. Sie ist in etwa so hoch wie die des SARS-Coronavirus von 2003″, so Prof. Lars Schaade, Vizepräsident und Leiter des Zentrums für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene vom Robert-Koch-Institut.

Anhand dieser Basisreproduktionsrate R0 versuchen Forscher derzeit zu ermitteln, wie sich die Epidemie weiter entwickeln könnte. Sie gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt. Die Schätzungen gehen hier allerdings noch sehr stark auseinander – von 1,5 bis leicht über 5. Konkrete Prognosen sind daher schwierig.
Ansteckend schon ohne Symptome?

Vereinzelt wurde berichtet, dass sogar Infizierte das Virus übertragen haben, die noch gar keine Symptome hatten. Das ist ein wichtiger Faktor für die Bewertung, wie leicht sich eine Krankheit ausbreiten kann. Denn besonders gefährlich werden Viren, wenn sie sehr schnell von Mensch zu Mensch wandern.

Ein solcher Fall schien auch die Chinesin zu sein, die in Bayern ihren deutschen Kollegen angesteckt hat. So wurde unter anderem im renommierten New England Journal of Medicine behauptet, sie habe erst auf ihrem Rückflug nach China Symptome entwickelt. Allerdings stellt sich diese Information nun als falsch heraus: Die Chinesin soll sich doch schon während ihres Deutschlandaufenthalts müde gefühlt haben, unter Muskelschmerzen gelitten und Paracetamol gegen ihr Fieber eingenommen haben.

Das schließt allerdings nicht aus, dass es nicht in anderen Fällen zu einer Übertragung noch während der Inkubationszeit gekommen ist. Aktuell geht man von einer Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen aus.
Übertragung über Lebensmittel und Spielzeug?

Es gibt derzeit keinen Fall, bei dem nachgewiesen ist, dass sich Menschen auf anderem Weg mit dem neuartigen Coronavirus infiziert haben – etwa über den Verzehr kontaminierter Lebensmittel oder durch importiertes Spielzeug. Experten halten eine Infektion über diesem Weg für unwahrscheinlich.

Übertragungen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind zwar durch Schmierinfektionen denkbar. Da Coronaviren in der Umwelt aber nicht lange überleben, wäre eine Infektion auf diesem Weg – wenn überhaupt – nur kurz nach der Kontamination wahrscheinlich.

Wie gefährlich ist das Coronavirus?

Das Coronavirus verursacht offenbar ganz unterschiedlich starke Beschwerden: Von einer eher harmlosen Erkältung bis hin zu den typischen Anzeichen einer viralen Lungenentzündung – Fieber mit Husten, Kurzatmigkeit und Atemschwierigkeiten, Muskelschmerzen und Müdigkeit. Seltener sind Kopfschmerzen oder Auswurf. Während das Virus bei uns bisher eher als Erkältungskrankheit in Erscheinung getreten ist, sind aus China viele schwere Krankheitsverläufe bekannt.

“Wir wissen: Kinder sind praktisch nicht betroffen. Schwangere sind wahrscheinlich nicht speziell betroffen”, erläutert Prof. Christian Drosten den aktuellen Stand. “Wir wissen auch: Die besondere Risikogruppe sind ältere Patienten – und es gibt eine Betonung auf das männliche Geschlecht.” Und: Ein großer Teil der Verstorbenen hatte bereits ein angeschlagenes Immunsystem oder war sehr alt.

Coronavirus: Das wissen wir

Zahl der Fälle steigt stetig

Die Zahlen schnellten kurzfristig abrupt nach oben, seitdem in China auch Menschen mit Krankheitssymptome erfasst werden, die noch gar nicht getestet wurden. Die Zahl unerkannter Infektionen könnte trotzdem noch deutlich höher liegen.

Sterblichkeitsrate scheint geringer

Vergleicht man die Sterblichkeitsrate (also die Zahl der Infizierten, die an der Krankheit sterben) des neuen Coronavirus mit denen der früheren Corona-Epidemien, scheint sie aktuell niedriger zu liegen – orientiert man sich an den bestätigten Fällen, läge sie bei etwa zwei Prozent. Da die Zahl unerkannter Infektionen aber wahrscheinlich noch weit höher liegt, dürfte die Sterblichkeitsrate eher noch niedriger sein. Abschließende Daten gibt es noch nicht. Zum Vergleich: An einer SARS-Infektion starben etwa 10 bis 11 Prozent der Erkrankten.

Wer besonders gefährdet ist

Auch wenn diese Zahlen mit Vorsicht zu betrachten sind: Eine erste Auswertung der chinesischen Gesundheitsbehörden deutet darauf hin, dass sich das Risiko, an dem Coronavirus zu sterben, deutlich unterscheidet – je nach Alter, Geschlecht und Vorerkrankungen. Für die Analyse wurden Daten von 44 000 nachgewiesenen Corona-Infizierten aus China ausgewertet.

Das Fazit: Für junge Menschen ist das Risiko sehr gering (0,2 Prozent). Ab einem Alter von 50 steigt das Risiko, an der Infektion zu sterben, deutlich an – auf etwa 1,3 Prozent. Am stärksten gefährdet sind Menschen ab 80 – 14,8 Prozent der Infizierten starben. Inwieweit sich diese Zahlen auf Europa übertragen lassen können, ist fraglich. Trotzdem geben sie ein erstes Bild, wie sich das Risiko verteilt.

Gibt es schon eine Therapie?

Nein. Es gibt noch keine geeigneten Mittel, die die Coronaviren bekämpfen könnten. In einer Studie, die kurz nach dem Ausbruch gestartet wurde, wird jetzt eine Kombination aus Mitteln getestet, die beim SARS-Virus einen möglichen Nutzen gezeigt hat. Ergebnisse gibt es noch nicht.

Auch an einem Impfstoff wird geforscht. Ganz von vorne starten müssen die Wissenschaftler nicht: Erste Entwicklungen gab es bereits für das SARS-Virus. Nur wurden die Impfstoffe nicht zu Ende entwickelt – als der Ausbruch der Krankheit gestoppt wurde, endete auch die Forschung.

In China soll Ende April ein Impfstoff in einer klinischen Studie getestet werden. Experten schätzen aber, dass es voraussichtlich ein Jahr dauern wird, bis ein Impfstoff gegen das neue Virus entwickelt und getestet ist.
Was hilft? Die Klassiker

Empfohlen wird das, was bei ähnlichen Beschwerden empfohlen wird: Bettruhe und ausreichend Flüssigkeit.

Wie will man verhindern, dass sich das Virus weiter ausbreitet?
Die drastischste Maßnahme: Die Abriegelung ganzer Städte. Nicht nur in China – auch in Italien sind mittlerweile einige Dörfer abgeschottet, öffentliche Einrichtungen sind geschlossen. So soll so weit wie möglich verhindert werden, dass sich das Virus über die lokalen Infektionsherde hinaus weiter ausbreitet.

Coronavirus: Das wissen wir

Das wird in Europa getan:

In Italien hatte sich das Virus anfangs unbemerkt verbreitet. Um das zu vermeiden, führt das Robert-Koch-Institut jetzt Stichproben in Arztpraxen durch – zusätzlich zu den gezielten Tests bei Verdachtsfällen werden Menschen mit Atemwegserkrankungen jetzt stichprobenartig auf das neue Coronavirus getestet. So wird sonst die Ausbreitung der saisonalen Grippe dokumentiert.

Aktuell ist der Fokus, die Ausbreitung des Virus so weit es geht einzudämmen – und Infektionsketten zu unterbrechen. Es wird versucht, alle Kontaktpersonen von Infizierten zu ermitteln und zu isolieren. “Damit kann die weitere Verbreitung zumindest verlangsamt werden, was Zeiträume für weitere Gegenmaßnahmen eröffnet”, so Timo Ulrichs, Professor für globale Gesundheit an der Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften in Berlin. “Im besten Fall kann der lokale Ausbruch auf diese Weise eingedämmt und ausgelöscht werden. Bei nur einer oder weniger betroffenen Region ist so etwas möglich, wenn es zeitgleich viele Ausbrüche gibt, leider nicht mehr.“

Denn schwierig einzudämmen wird eine Ausbreitung dann, wenn Infektionswege nicht mehr überschaubar sind. So wie in Italien. Ist das auch bei uns der Fall, rät das Robert-Koch-Institut dazu, die Schutzmaßnahmen besonders auf stark gefährdete Menschen zu konzentrieren – das sind vor allem ältere Personen und Menschen mit Vorerkrankungen.
Unkontrollierte globale Ausbreitung verhindern

Darüber hinaus gibt schon seit Beginn des Corona-Ausbruchs Maßnahmen, die die weitere globale Ausbreitung eindämmen sollen:

So haben einige Fluglinien ihre Flüge von und nach China vorerst gestoppt. Die Lufthansa und British Airways etwa fliegen das chinesische Festland nicht mehr an.

Ein weiterer Versuch sind sogenannte Entry-Screenings an Flughäfen. Mit Wärmebildkameras werden die ankommenden Reisenden daraufhin untersucht, ob sie Fieber haben könnten. Eine Studie aus dem Jahr 2015 kam jedoch zu dem Schluss, dass diese Maßnahme nicht sehr effektiv ist.

So seien in Singapur 2009 von 116 Schweinepest-Infizierten nur 15 am Flughafen entdeckt worden. In Japan konnten nur 10 von 151 Reisenden mit Schweinepest herausgefiltert werden. Das Problem dabei: Reisende können bereits infiziert sein und das Virus in sich tragen, ohne dabei schon Symptome wie Fieber zu entwickeln.

Sinnvoller seien: Exit-Screenings, also Kontrollen bei der Ausreise. Die WHO empfiehlt solche Ausreisekontrollen für alle Länder, in denen das Virus ausgebrochen ist. Die WHO hat für das Coronavirus einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Das heißt: Die Mitgliedsländer müssen ihre Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus untereinander koordinieren.

Was kann ich persönlich tun?


Weil gerade zeitgleich bei uns die Grippesaison startet, kann es zu ähnlichen Symptomen wie durch das Coronavirus kommen: plötzliches Fieber, Abgeschlagenheit, trockener Husten, Atemnot. Es besteht also Risiko, dass Patienten mit einer “gewöhnlichen” Influenza irrtümlich in eine isolierte Krankenstation kommen, weil sie für Coronavirus-Patienten gehalten werden. In Deutschland gab es bereits eine ganze Reihe von Coronavirus-Verdachtsfällen, die sich am Ende als Influenzaviren entpuppten.

Um unnötige Verdachtsfälle oder sogar Doppelinfektionen zu vermeiden, empfehlen die WHO und das Robert-Koch-Institut Impfungen gegen Grippe, Keuchhusten und Pneumokokken. Das gilt vor allem für Menschen aus Risikogruppen, also: Personen ab 60 Jahren, Schwangere ab dem zweiten Trimester, Menschen mit chronischen Krankheiten (etwa Herz-Kreislauf-Krankheiten, Lungenerkrankungen oder Diabetes), Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie Menschen mit beruflich stark erhöhtem Risiko für eine Infektion – etwa medizinisches Personal.

Menschen aus diesen Risikogruppen haben ein deutlich erhöhtes Risiko, dass eine Grippe schwer oder sogar tödlich verläuft, da ihr Immunsystem anfälliger für Infektionen sein kann. Wichtig: Menschen, die nicht zu dieser Risiko-Gruppe gehören – etwa gesunde Kinder – raten Experten von einer Impfung ab!
Unbedingt Hygiene-Regeln beachten

Coronaviren können durch Tröpfcheninfektion weitergegeben werden – durch Niesen, Husten oder Schnäuzen. So können die Viren auch auf Oberflächen gelangen, per Schmierinfektion über die Hände wieder in die Schleimhäute geraten – und weitere Menschen infizieren.

Coronavirus: Das wissen wir

Wichtig ist daher:

regelmäßig die Hände waschen und zwar so: mindestens 20 Sekunden mit Seife, bis zum Handgelenk
in die Armbeuge niesen oder husten, nicht in die Hand
keine Hände schütteln, stattdessen den Ellbogen geben
so wenig wie möglich ins Gesicht fassen, Schleimhäute im Gesicht (Mund, Augen, Nase) nicht mit dem Finger berühren
Knöpfe im Fahrstuhl nicht mit dem Finger drücken, lieber mit dem Knöchel
gut lüften
überfüllte Räume und Menschenansammlungen eher meiden

Atemmasken? Nur in einem Fall:

Corona virus
Corona virus

Um zu verhindern, andere anzustecken – wenn man selbst schon Symptome hat. Gesunden Menschen dagegen bieten die meisten Atemmasken keinen guten Schutz. Weil sie durch kondensierte Atemluft feucht werden, hebt sich der Barriereschutz schon nach 20 Minuten auf. Einen recht guten Schutz dagegen bieten FFP3-Masken. Das Problem: Atemmasken können ein falsches Sicherheitsgefühl suggerieren – sodass die wichtigsten Schutzmaßnahmen wie gutes Händewaschen vernachlässigt werden.

Was muss ich tun, wenn ich Symptome habe?
Wer das Gefühl hat, Symptome zu zeigen, sollte zunächst bei seinem Hausarzt oder einer Rettungsstelle anrufen! So vermeidet man, andere Menschen anzustecken. Mit dem Arzt wird dann besprochen, wie es weitergeht – also ob und wann ein Besuch in der Praxis Sinn macht oder ob der Arzt nach Hause kommen kann.

Coronavirus: Das wissen wir

Für Menschen, die mit Menschen Kontakt hatten, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, gilt: Wenn sie Symptome von einer leichten Erkältung bis hin zu einer Lungenentzündung haben, sollten sie zuhause bleiben, direkten Kontakt zu anderen Menschen meiden und telefonisch das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren (das für dich zuständige Gesundheitsamt findest du hier). Das gilt auch für Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben und jetzt Symptome zeigen. Die vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risiko-Gebiete sind:

In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang

Im Iran: Provinz Ghom

In Italien: Provinz Lodi in der Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien

In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

In Deutschland die Kosten für den Test auf das Coronavirus werden bei begründeten Verdachtsfällen von den Ämtern und Kassen übernommen. Bei andere Länder rüfen Sie Ihr Arzt !

Hinweis: Das Robert-Koch-Institut informiert ab jetzt täglich über die aktuelle Lage zum Corona-Virus.

Coronavirus: Das wissen wir

Quelle : Quarks.de und Tagesspiegel.de

Zurück